Herz. Mut. Verstand.
Alina Cherubim
 

Das bin ich


Ich bin überzeugt: Innere Stärke wirkt. 

Lange war ich der festen Meinung, dass ich einfach nur eine glückliche Kindheit hatte.

Heute weiß ich: In meiner (Familien-)Biografie finden sich viele Brüche und harte Gegensätze.

Es war schon damals meine innere Haltung, die mich durch Herausforderungen und Stürme in meinem Leben getragen hat.
Eine Haltung, die mich auch in schwierigen Zeiten stabil gehalten und innerlich stark gemacht hat. Genau diese Innere Stärke steht heute im Zentrum meiner Arbeit.




Mögen Sie Menschen?
wurde ich gefragt



"Mögen Sie Menschen?", wurde ich einmal in einem Bewerbungsgespräch gefragt und dann sinngemäß:

"Wer im Bereich Human Ressources arbeiten möchte, wird Schwierigkeiten bekommen, wenn er Menschen mag."

Ich mag Menschen. Das klingt plakativ und ist einfach gesagt. Und doch: Mich faszinieren Menschen. Mich berührt, was sie antreibt, bewegt. Ich glaube zutiefst daran, dass uns Menschen mehr verbindet als uns trennt. Ein Miteinander bringt Herausforderungen mit sich. Ich bin überzeugt davon, dass wir dazulernen können und danach streben sollten, diese Welt fairer und freundlicher zu gestalten.




Ich studierte Touristik- und Eventmanagement, landete branchenfremd im Techniksektor, kehrte über Umwege und eine Weltreise zum Eventmanagement zurück und leitete fünf Jahre lang ein Veranstaltungshaus. In dem christlichen Arbeitsumfeld fand ich viel Mensch, Herz und Leidenschaft. Eine Berufung.


Aber es war auch sehr viel Arbeit, die viel Raum einnahm und ehrenamtliche Herzensprojekte mit Kindern im privaten Umfeld verdrängte.

Ich schaffte den Spagat zwischen Führungskraft und Mutter und spürte, dass die Spannung immer stärker wurde. 


2021 verlor ich meinen Sohn in der 17. Schwangerschaftswoche. In der Aufarbeitung mit meinem Mann und unseren Kindern wurde mir bewusst, wie wichtig es ist, Kindern Raum zu geben, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse nicht nur zu verstehen und ernst zu nehmen, sondern sie auch ausdrücken zu können – sowohl gegenüber sich selbst als auch gegenüber anderen. 

Dieses Erlebnis hat einen Prozess angestoßen.


Von A nach B:
Wenn die Welt Kopf steht, entsteht Raum für Reflexion.



Als selbstständige IMOTIK®-, Selbstbehauptungs- und Resilienz-Trainerin, ausgebildet von „Stark auch ohne Muckis“, einem der führenden Unternehmen für Resilienz, Lebenskompetenz und Mobbingprävention, setze ich mich dafür ein, Menschen, insbesondere Kinder, für ein respektvolles, faires und gutes Miteinander zu stärken.








Und warum digitale Medien?



Digitale Medien beeinflussen stark unseren Alltag. Wenn Streit und Mobbing sich online fortsetzen und Desinformationen die sozialen Netzwerke fluten, wir online Hass, Deepfakes und Cybergrooming begegnen, braucht es mehr als Aufklärung. 


Resilienz setzt hier an und stärkt im Umgang mit Stress und Druck und in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung. 

Medienkompetenz hilft, Reize, Vergleiche und Online-Druck besser einzuordnen und digitale Inhalte sicher und reflektiert zu nutzen. Digitale Resilienz ist wichtig, um auch online stabil, fair und selbstbestimmt zu handeln. Beide Welten gehören für mich klar zusammen und werden im Alltag leider zu oft wie zwei ganz unterschiedliche Räume behandelt.



Wofür ich mit meiner Arbeit stehe:



Innere Stärke entsteht dort, wo 
Herz, Mut & Verstand zusammenwirken.


Tiefe und Weitblick, Selbstwirksamkeit und Perspektivenwechsel. 


Mir ist es eine Herzensangelegenheit, Brücken zu bauen - von der analogen in die digitale Welt und von Mensch zu Mensch. 


Hier schließt sich der Kreis: Unsere (digitalen) Lebensräume sind immer nur so fair, sicher und gut, wie wir Menschen sie gestalten. Das können wir am besten leisten, wenn wir selbst stabil sind, uns und unsere Bedürfnisse und Gefühle verstehen und bereit sind, für unsere Werte aufzustehen.


Wer die eigenen Muster erkennt, kann Verantwortung übernehmen. 

Wer die eigenen Grenzen spürt, kann auch die Grenzen anderer Menschen respektieren. Wer den Weitblick hat, seine Komfortzone zu verlassen, kann Selbstwirksamkeit erfahren.


Resilienz entsteht nicht durch den Konsum von Wissen, sondern durch die aktive Auseinandersetzung mit sich selbst und den Themen unserer Zeit. Dazu gehört auch, hinzuschauen. Hinzuhören. Zu erkennen, was suboptimal oder vielleicht sogar ziemlich schief läuft. Und zu lernen, wie man gut damit umgeht: So entstehen Kompetenz und Handlungsfähigkeit.




Niemand muss
in einer Opferrolle bleiben.

Wir können uns selbst ermächtigen, erste Schritte zu gehen.